copyright  Tierheilpraxis Petra Schwarz 2017
Gemäß HeilMWerbG § 3 weise ich darauf hin, dass die Wirksamkeit dieser Methode wissenschaftlich nicht anerkannt ist.
Der Begründer Dr. Edward Bach (1886-1936) war englischer Arzt. Er fand heraus, dass viele körperliche Beschwerden ihren Ursprung in seelischen Störungen haben. Außerdem wollte er - der eigentlich Bakteriologe war - eine Heilmethode die einfach anzuwenden ist und mit der sich ein jeder selbst behandeln könnte. Er suchte Antworten und fand die ersten 12 der 38 Blüten. Die sogenannten 12 Heiler. Er unterteilte die gefunden Blüten in 7 Gruppen die jeweils einen Gemütszustand wiederspiegeln, wie z.B. Mutlosigkeit und Hoffnungslosigkeit oder Angst. Die bekannteste "Blüte" dürften die Notfalltropfen sein, die sich aus den Mitteln Star of Bethlehem, Cherry Plum, Impatiens, Rock Rose und Clematis zusammensetzt und in keinem Haushalt fehlen sollten. Natürlich ist es auch hier notwendig die Auswahl genau auf das Tier abzustimmen. Eine pauschale Gabe von z.B. Mimulus oder Aspen bei vermeintlicher Angst muss nicht immer richtig sein und kann so zu Mißerfolg führen. Es ist oft nicht so wie es dem Tierbesitzer erscheint ... ein Außenstehender mit anderem Blickwinkel kann da meist besser helfen. Auch fertige Mischungen, die nicht speziell auf das zu behandelnde Tier abgestimmt wurden, können meist nicht die gewünschte Wirkung bringen. Sollten Sie noch fragen zu dieser Therapieart haben, dann rufen Sie mich gerne an! 
Bachblütentherapie
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