© Tierheilpraxis Petra Schwarz 2018
Klassische Homöopathie

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Die Homöopathie ist eine Regulationstherapie, d.h. sie unterstützt den Körper dabei sein inneres Ungleichgewicht selbst in den Griff zu bekommen. Ihr Ziel ist eine schnelle, sanfte und dauerhafte Heilung ! Ihr Begründer Samuel Hahnemann (1755-1843) war Arzt, Apotheker und sehr sprachbegabt. Da er aus sehr einfachem Hause stammte, finanzierte er sich sein Studium mit Übersetzungen. Nachdem er sich dann als Arzt niedergelassen hatte wurden seine Zweifel an den Heilmethoden der damaligen Zeit immer größer und er begann neue Wege zu gehen. Er prägte die Sätze: "Ähnliches werde mit ähnlichem geheilt" und "Macht es nach - aber macht es genau nach!!!" Auch zu Hahnemanns Zeiten wurden schon Tiere erfolgreich mit homöopathischen Mitteln behandelt. Die klassische Homöopathie unterstützt den Körper bei der Aktivierung seiner Selbstheilungskräfte und hilft so bei der Gesundung. Die korrekte Anwendung homöopathischer Arzneien im Sinne Hahnemanns erfordert eine gute Ausbildung und langjährige Erfahrung. Da jede Krankheit so einzigartig ist, wie der Patient, der an ihr leidet, gibt es in der Homöopathie kein Mittel X für die Krankheit Y. Bei jedem Tier muss das, für die aktuellen Beschwerden am besten passende, Mittel gefunden werden. Pauschale Empfehlungen sind aus diesem Grund meist nicht stimmig und bringen oft keinen Erfolg. Die Möglichkeiten der klassischen Homöopathie sind fast unerschöpflich ... selbst bei schweren, chronischen Störungen , bei Prozessen, die die Schulmedizin aufgegeben hat und auch bei Problemen die psychischen Ursprungs sind kann man helfen. Auch bei Krankheitsbildern, die keine Heilung erwarten lassen, kann man oft Linderung und somit eine Verbesserung der Lebensqualität erreichen Der Behandlungsablauf Zu Beginn einer homöopathischen Behandlung steht immer eine sogenannte Erstanamnese . Bei diesem Termin möchte ich alles über Ihr Tier erfahren. Seine aktuellen Beschwerden, die Probleme die es in der Vergangenheit gab, das Verhalten des Tieres in seiner Krankheit und im gesunden Zustand und auch sein Gemüt bzw. sein Charakter sind wichtig. Selbst “Nebensächlichkeiten” wie das Trinkverhalten oder die Nahrungsvorlieben sind für den Homöopathen sehr interessant! Es geht in dem 2 - 2,5 Stunden dauernden Gespräch deshalb auch um allgemeine Dinge, die auf den ersten Blick nichts mit den Beschwerden zu tun haben, aber trotzdem zum Tier gehören. Im Akutfall ist oft eine Stunde ausreichend. Bitte planen Sie genügend Zeit ein! Um den Termin nicht übermäßig auszudehnen, ist es sinnvoll, daß Sie sich im Vorfeld die Krankengeschichte des Patienten in Erinnerung rufen, schriftlich festhalten und mir zukommen lassen. Es geht um die Daten der einzelnen Beschwerden genauso wie um die verabreichten Medikamete und die Art der Behandlungen die durchgeführt wurden. Falls Sie den genauen zeitlichen Ablauf nicht mehr parat haben, wird Ihnen ihr Tierarzt mit seiner Patientenkartei bestimmt behilflich sein. Ebenso ist es wichtig vorhandene Befunde, Blutbilder, Röntgenbilder oder ähnliches zur Hand zu haben ... ältere und auch die neuesten. Die bei der Erstanamnese anfallenden Kosten sind in Bar oder mit EC-Karte vor Ort zu zahlen. Nach der Fallaufnahme werte ich die Informationen zu Hause aus, analysiere den Fall und erarbeite das passende homöopathische Mittel für Ihr Tier. Die Art der Verabreichung des Mittels hängt von der Krankheit und vom Tier ab. Entweder ist es eine ein- bis zweimalige Gabe in der passenden C-Potenz (je nach Patient und Beschwerdebild meist C200 und höher), die genügt um eine Reaktion des Organismus zu erreichen oder man arbeitet mit sogenannten Q-Potenzen. Hier wird das Mittel täglich in hoher Verdünnung verabreicht und so eine sanftere Reaktion erreicht. Nachdem das Tier dann “sein” Mittel bekommen hat, heißt es erst mal warten. In der Regel zeigen sich innerhalb von ein paar Tagen erste Veränderungen. Jetzt ist es sinnvoll alle Veränderungen, die Sie wahrnehmen kurz zu notieren, auch wenn sie nichts direkt mit den Beschwerden Ihres Tieres zu tun haben. Bei der ersten Rückmeldung, die 10-14 Tage nach Mittelgabe stattfindet, werden dann diese Veränderungen besprochen und somit auch der Verlauf der Heilung beurteilt. Eine homöopathische Behandlung kann sich über längere Zeit erstrecken und ist extrem abhängig von Ihrer Mitarbeit. Nur durch Ihre Beobachtung und regelmäßige Rückmeldungen an mich kann ich den Heilungsverlauf beurteilen. Mitunter wird nach einer gewissen Zeit ein zweites oder drittes Arzneimittel benötigt. Durch die aufgetretenen Veränderungen zeigt das Tier an, was es braucht und wann! So kommt man der Heilung immer wieder einen Schritt näher. Es ist wie wenn man eine Zwiebel abschält, in deren Mitte die Gesundheit versteckt ist. Die Dauer der Behandlung ist abhängig von der Art und Schwere der Erkrankung. Bei manchen Beschwerden kommt es auch vor, daß das Problem mit einer einmaligen Mitteleinnahme gelöst ist. In einem solchen Fall würde ich mich auch sehr über eine Rückmeldung freuen, da man nicht nur aus seinen Fehlern lernt!
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Die Homöopathie ist eine Regulationstherapie, d.h. sie unterstützt den Körper dabei sein inneres Ungleichgewicht selbst in den Griff zu bekommen. Ihr Ziel ist eine schnelle, sanfte und dauerhafte Heilung ! Ihr Begründer Samuel Hahnemann (1755-1843) war Arzt, Apotheker und sehr sprachbegabt. Da er aus sehr einfachem Hause stammte, finanzierte er sich sein Studium mit Übersetzungen. Nachdem er sich dann als Arzt niedergelassen hatte wurden seine Zweifel an den Heilmethoden der damaligen Zeit immer größer und er begann neue Wege zu gehen. Er prägte die Sätze: "Ähnliches werde mit ähnlichem geheilt" und "Macht es nach - aber macht es genau nach!!!" Auch zu Hahnemanns Zeiten wurden schon Tiere erfolgreich mit homöopathischen Mitteln behandelt. Die klassische Homöopathie unterstützt den Körper bei der Aktivierung seiner Selbstheilungskräfte und hilft so bei der Gesundung. Die korrekte Anwendung homöopathischer Arzneien im Sinne Hahnemanns erfordert eine gute Ausbildung und langjährige Erfahrung. Da jede Krankheit so einzigartig ist, wie der Patient, der an ihr leidet, gibt es in der Homöopathie kein Mittel X für die Krankheit Y. Bei jedem Tier muss das, für die aktuellen Beschwerden am besten passende, Mittel gefunden werden. Pauschale Empfehlungen sind aus diesem Grund meist nicht stimmig und bringen oft keinen Erfolg. Die Möglichkeiten der klassischen Homöopathie sind fast unerschöpflich ... selbst bei schweren, chronischen Störungen , bei Prozessen, die die Schulmedizin aufgegeben hat und auch bei Problemen die psychischen Ursprungs sind kann man helfen. Auch bei Krankheitsbildern, die keine Heilung erwarten lassen, kann man oft Linderung und somit eine Verbesserung der Lebensqualität erreichen Der Behandlungsablauf Zu Beginn einer homöopathischen Behandlung steht immer eine sogenannte Erstanamnese . Bei diesem Termin möchte ich alles über Ihr Tier erfahren. Seine aktuellen Beschwerden, die Probleme die es in der Vergangenheit gab, das Verhalten des Tieres in seiner Krankheit und im gesunden Zustand und auch sein Gemüt bzw. sein Charakter sind wichtig. Selbst “Nebensächlichkeiten” wie das Trinkverhalten oder die Nahrungsvorlieben sind für den Homöopathen sehr interessant! Es geht in dem 2 - 2,5 Stunden dauernden Gespräch deshalb auch um allgemeine Dinge, die auf den ersten Blick nichts mit den Beschwerden zu tun haben, aber trotzdem zum Tier gehören. Im Akutfall ist oft eine Stunde ausreichend. Bitte planen Sie genügend Zeit ein! Um den Termin nicht übermäßig auszudehnen, ist es sinnvoll, daß Sie sich im Vorfeld die Krankengeschichte des Patienten in Erinnerung rufen, schriftlich festhalten und mir zukommen lassen. Es geht um die Daten der einzelnen Beschwerden genauso wie um die verabreichten Medikamete und die Art der Behandlungen die durchgeführt wurden. Falls Sie den genauen zeitlichen Ablauf nicht mehr parat haben, wird Ihnen ihr Tierarzt mit seiner Patientenkartei bestimmt behilflich sein. Ebenso ist es wichtig vorhandene Befunde, Blutbilder, Röntgenbilder oder ähnliches zur Hand zu haben ... ältere und auch die neuesten. Die bei der Erstanamnese anfallenden Kosten sind in Bar oder mit EC-Karte vor Ort zu zahlen. Nach der Fallaufnahme werte ich die Informationen zu Hause aus, analysiere den Fall und erarbeite das passende homöopathische Mittel für Ihr Tier. Die Art der Verabreichung des Mittels hängt von der Krankheit und vom Tier ab. Entweder ist es eine ein- bis zweimalige Gabe in der passenden C-Potenz (je nach Patient und Beschwerdebild meist C200 und höher), die genügt um eine Reaktion des Organismus zu erreichen oder man arbeitet mit sogenannten Q-Potenzen. Hier wird das Mittel täglich in hoher Verdünnung verabreicht und so eine sanftere Reaktion erreicht. Nachdem das Tier dann “sein” Mittel bekommen hat, heißt es erst mal warten. In der Regel zeigen sich innerhalb von ein paar Tagen erste Veränderungen. Jetzt ist es sinnvoll alle Veränderungen, die Sie wahrnehmen kurz zu notieren, auch wenn sie nichts direkt mit den Beschwerden Ihres Tieres zu tun haben. Bei der ersten Rückmeldung, die 10-14 Tage nach Mittelgabe stattfindet, werden dann diese Veränderungen besprochen und somit auch der Verlauf der Heilung beurteilt. Eine homöopathische Behandlung kann sich über längere Zeit erstrecken und ist extrem abhängig von Ihrer Mitarbeit. Nur durch Ihre Beobachtung und regelmäßige Rückmeldungen an mich kann ich den Heilungsverlauf beurteilen. Mitunter wird nach einer gewissen Zeit ein zweites oder drittes Arzneimittel benötigt. Durch die aufgetretenen Veränderungen zeigt das Tier an, was es braucht und wann! So kommt man der Heilung immer wieder einen Schritt näher. Es ist wie wenn man eine Zwiebel abschält, in deren Mitte die Gesundheit versteckt ist. Die Dauer der Behandlung ist abhängig von der Art und Schwere der Erkrankung. Bei manchen Beschwerden kommt es auch vor, daß das Problem mit einer einmaligen Mitteleinnahme gelöst ist. In einem solchen Fall würde ich mich auch sehr über eine Rückmeldung freuen, da man nicht nur aus seinen Fehlern lernt!
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